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Tex Gagarin wurde in Baikonur als Sohn einer in Ungnade gefallenen Kosmonautin und eines inhaftierten US-Spions fränkischer Herkunft, der sich durch sein fehlerhaftes Russisch verraten hatte, geboren.

Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in strenger Abgeschiedenheit, wobei seine einzigen Spielkameraden der Rauhaardackel Laika ...

 

...und die Damen-Betriebskampftruppe der Sowchose „Großes vaterländisches Weißkraut“ waren, was seinen Charakter entscheidend prägen sollte.

 

Früh erwies er sich als Könner auf der Balalaika und konnte bei ersten Kasatschok-Wettbewerben sein Talent unter Beweis stellen.

Dergestalt auf das Leben vorbereitet, wurde es ihm in der kasachischen Steppe bald zu eng und er nahm eine Stelle als Eintänzer auf dem Container-Schiff „Leonid“ an, ehe dies auf Grund eines Navigationsfehlers an der Küste Kaliforniens strandete.

Nachdem er sich mittels des Lehrvideos „Gitarrenträume am offenen Kamin“ von Ricky King innerhalb kürzester Zeit zu einem Meister auf diesem Instrument ausgebildet hatte, konnte sich Tex in der „Neuen Welt“ seine ersten Meriten als dritter Gitarrist in „Mandy´s Tabledance-Bar“ verdienen.

Der endgültige Durchbruch gelang ihm schließlich mit dem Hit „Kärwa ist schäi“, verfasst in der Mundart seines Vaters, vielen vielleicht besser bekannt in der Coverversion „Y.M.C.A“ der Schwulenkapelle Village People.

Dies sollte auch den Ausschlag dafür geben, sich auf die Suche nach den eigenen Wurzeln zu begeben und schließlich in Fürth zu stranden, der Stadt eines Teils seiner Vorfahren.

Eine  glückliche Fügung der Vorsehung spielte ihm in diesem Schmelztiegel der Kulturen kongeniale Mitmusiker in die Hände, The Travelling Playmates waren geboren!