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Gibson wurde als erster Sohn amerikanischer Auswanderer griechischer Abstammung irgendwann an einem Sonntag, man vermutet einen 17.September, ungefähr zwischen 1956 und 1976 geboren. Der genaue Zeitpunkt der Geburt ist beiden Eltern wegen eines Ouzo­-Rausches bedauerlicherweise entfallen. Er ist der siebte Enkel eines berühmten, noch in den Vereinigten Staaten verweilenden Zupfinstrumentenbauers. Die Profession seines Großvaters prägte sein musikalisches Talent bereits in frühester Kindheit. Bei einem Wochenenddausflug mit seiner Familie auf Kreta am Strande des Libyschen Meeres wurde er irrtümlicherweise von seinen Eltern vergessen und war deshalb einer massiven Sonnenstrahlung ausgesetzt. Die daraus resultierende Pigmentstörung lies sein dichtes schwarzes Haar mit der Zeit erblonden, und seine mediteran gebräunte Haut erhellen. Auch war es ihm nach dieser Tragödie leider nicht mehr möglich anständig die Bouzouki zu spielen und er konnte seither nur noch rhythmisch trommeln. Dies stellte sich jedoch im Nachhinein als bedeutsamer Glücksfall heraus.

Man sagt ihm handwerkliches Geschick nach, und sein sprühender Erfindergeist, eine Spätfolge des unfreiwilligen Sonnenbades, brachte unter anderem die vollautomatische Gyrossäge hervor. Diese fand auf Kreta erstmals Verwendung im Kafenion seiner Schwipschwägerin väterlicherseits und derer über neunzigjährigen Großmutter. Nach der Arbeit spielte er dort auch gerne noch die alten kretischen Volksweisen, soweit es seine Fähigkeiten noch zuließen. Doch das trommeln sollte immer mehr zu seiner Leidenschaft werden.
Nicht nur die Musik, auch der Fußball wurden zu seiner Passion. Sein Herz schlägt für die sympathische und international erfolgreiche Mannschaft seiner geliebten griechischen Hauptstadt Panathinaikos Athen. Aus der Liebe zu diesem Verein begeistert er sich dadurch auch für alle Fußballmannschaften, die das Kleeblatt über ihrem Herzen tragen. Es ist deshalb kein Zufall, dass er sich als seine neue Wahlheimat das wunderschöne mittelfränkische Städtchen Fürth aussuchte.
Auch dauerte es nicht lange, da wurden seine Bandkollegen zwangsläufig auf ihn aufmerksam, denn durch sein virtuoses Trommelspiel kam man an ihn nicht vorbei. Es entwickelte sich eine sehr kreative musikalische Symbiose und eine tiefe Freundschaft zu den anderen drei international erfahrenen Musikanten. Seitdem ist er ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Travelling Playmates.