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Die
Familie verlebte zufriedene Jahre in Louisiana, doch in den sechziger
Jahren kam die Krise. Die beliebten Krokodilwürste wurden immer mehr von
einer bekannten Fast-Food-Kette verdrängt.
Letztendlich
scheiterte das ganze Unternehmen aber vor allem an dem Unmut seiner
Arbeiter auf den Majoranfeldern, welche nicht gewillt waren, längerfristig
auf die von Clay komponierten Worksongs im Dreivierteltakt einzugehen. Die
Bloods verließen Amerika und kehrten in ihre fränkische Heimat zurück.
Doch
der mittlerweile pubertierente Clay fand hier keine Ruhe.
Er
schmiss seine Metzgerlehre, packte seine Quetsche und schiffte sich ein.
Es
wurden harte Jahre in der Fremde. Er spielte als Hula-Quetscher auf
Hawaii, machte Straßenmusik in der Breiten Gasse und komponierte die
Pausenmusik für die Toronto Bonecrackers.
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